Jeder Mensch ist anders – deshalb gibt es auch nicht die eine Methode für alle. Je nach Anliegen kombiniere ich unterschiedliche systemische Vorgehensweisen und wähle gemeinsam mit Ihnen die Methoden aus, die zu Ihrer Situation passen.

Die Auswahl der Methoden richtet sich immer nach Ihrem persönlichen Anliegen. Im Mittelpunkt steht nicht die Methode selbst, sondern die Frage, was Sie in Ihrer aktuellen Situation am besten unterstützt.

Durch gezielte Fragen und Reflexionen werden neue Sichtweisen möglich. Verfestigte Denk- und Handlungsmuster können erkannt und alternative Wege entwickelt werden.

Anstatt ausschließlich auf Schwierigkeiten zu schauen, richten wir den Blick auch auf bereits vorhandene Fähigkeiten, Erfahrungen und Kraftquellen. Oft liegen wichtige Ansatzpunkte für Veränderung bereits in den eigenen Ressourcen verborgen.

Familiäre Prägungen, Beziehungsmuster und wichtige Lebenserfahrungen beeinflussen unser heutiges Erleben häufig stärker, als uns bewusst ist. Die gemeinsame Betrachtung biografischer Zusammenhänge kann neue Erkenntnisse und Handlungsspielräume eröffnen.

Viele Menschen erleben innere Konflikte zwischen unterschiedlichen Bedürfnissen, Erwartungen oder Persönlichkeitsanteilen. Die Arbeit mit inneren Anteilen unterstützt dabei, diese besser zu verstehen und einen konstruktiven inneren Dialog zu entwickeln.

Manche Themen lassen sich nicht allein über Sprache erfassen. Bilder, Metaphern, Visualisierungen oder Aufstellungen im Gespräch können helfen, innere Prozesse und Beziehungsmuster sichtbar zu machen.

Je nach Anliegen können auch hypnosystemische Ansätze einfließen. Dabei werden innere Ressourcen, unbewusste Kompetenzen und neue Handlungsmöglichkeiten aktiviert, um Veränderungsprozesse zu unterstützen.

Achtsamkeitsübungen und Selbstfürsorge fördern die therapeutische Arbeit. Achtsamkeit unterstützt dabei, Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen bewusster wahrzunehmen und ihnen mit mehr Gelassenheit zu begegnen. Je nach Anliegen können einfache Achtsamkeitsübungen und Methoden zur Förderung von Selbstfürsorge, Präsenz und innerer Stabilität in die therapeutische Arbeit einbezogen werden.

Achtsamkeit, Meditation und Selbstmitgefühl können die psychotherapeutische Arbeit sinnvoll ergänzen. Meine langjährige Meditationspraxis prägt dabei meine Haltung von Offenheit, Mitgefühl und achtsamer Präsenz. Die therapeutische Arbeit ist offen für Menschen aller Weltanschauungen und erfolgt unabhängig von religiösen oder spirituellen Überzeugungen. Auf Wunsch fließen Elemente des FYD-Prozesses („Den Dämonen Nahrung geben“) nach Tsültrim Allione in die Therapie ein. Diese Methode unterstützt dabei, belastenden Gefühlen und inneren Konflikten mit Mitgefühl und Offenheit zu begegnen und neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.

Die Anwendung erfolgt ausschließlich dann, wenn sie zu Ihrem Anliegen passt und von Ihnen gewünscht wird.